Mitteilung vom 09.09.2022 

Daddel-Spaß im Team

SVS eröffnet eSport-Sparte

 

Wenn Simon Koglin anfängt, mit den Daumen zu wirbeln, muss man sich schon mühen, um zu erkennen, wie schnell der Ball in der Kiste landet: Tor Simon. „Rocket League“ ist eine Mischung aus Fußball und Stockcar – und zwar am Bildschirm. Es geht laut und heiß her dabei, aber immerhin: Arme und Beine bricht sich dabei normalerweise niemand.

Simon Koglin, 34, ist der erste „Spartenleiter eSport“ beim SV Schwansen. Es ist Neuland, das der Verein derzeit betritt: Bislang gibt es zwischen Eckernförde und Kappeln niemanden, der ‚elektronischen Sport’ anbietet. „eSport ist der Wettkampf mit Computerspielen“, sagt SVS-Vorstand Christoph Oesterle. „Simon Koglin soll uns helfen, die Sparte aufzubauen.“ Dazu veranstaltet der Verein ein Infotreffen für alle Interessierten am 23. September um 16 Uhr im „Treffpunkt“, dem früheren Vereinsheim am Sportplatz Vogelsang. Gemeinsam mit Leon Felgendreher und Fabian Bronemann vom E-Sport-Verband Schleswig-Holstein sollen Fragen rund um den Ablauf des Trainings (freitags 15.30-18 Uhr), um die Ausbildung zum eSports-Trainer, um Bildschirmpausen und Körperhaltung – und um sonstige Ängste, die gerade Eltern haben könnten. „Auch diese sind natürlich willkommen“, sagt Oesterle. „Und ihre Fragen auch.“

Im echten Leben ist Simon Koglin Kundendienstler beim örtlichen Betrieb für Sanitär, Heizung, Klimatechnik – und außerdem Vater zweier Kinder. Sein Sohn ist neun und damit schon im Rocket-League-Alter. „Klar habe ich das Spiel schon gezockt, da war er noch nicht geboren“, lacht Koglin. „Aber er holt auf.“ Und Fifa, das zweite Spiel, mit dem der SVS beginnen will? „Ist nicht so meins, läuft eher schlecht als recht. Aber man kann auch als stümperhafter Amateur Spaß haben.“

Und genau darum soll es gehen beim Breitensport-Verein SV Schwansen: um Spaß, ums gemeinsame Treffen und Training, um den Team-Gedanken. „Das ist genau wie beim Fußball“, sagt Koglin: „Elf Leute auf dem Platz sind noch lange kein gutes Team, da gehört mehr dazu.“ Er freut sich auf die medienpädagogische Ausbildung in den kommenden Monaten.

Aber ist es überhaupt Sport, Stunden vor einer Daddelkiste zu verbringen? Wird dabei mehr geschult als der musculus extensor digitorum, der „Fingerstrecker“? Ja, sagen Experten. Denn in punkto Konzentrations-, Reaktions- und Stressfähigkeit brauchen sich eSportler nicht vor Schach-, Dart- oder Billardspielern zu verstecken. Ihr Gehirn arbeitet am Anschlag. Das Gleiche gilt in Sachen Ausdauer und Fleiß. „Man muss sich nur die Belastungsprofile und Herzfrequenzen ansehen, um zu sehen, wie der Körper mitarbeitet“, sagt etwa der Fitnesstrainer Yann-Benjamin Kugel, der schon die deutsche Fußball-Nationalelf betreut hat – und die eSportler des 1. FC Köln in der virtuellen Bundesliga.

Dazu kommt eine wunderbare Utopie: Ort, Alter, Geschlecht, Behinderung spielen im eSport keine Rolle. Eine halbseitig gelähmte Teenagerin aus Eckernförde kann sich mit dem afro-amerikanischen Rentner aus Los Angeles messen – solange die Skills stimmen. Ein Blick in deutsche Jugendzimmer reicht, um zu wissen, dass das weltumspannende Spiel längst Realität ist.

„Wir bauen jetzt erstmal die Sparte auf – aber Ziel in nicht ferner Zukunft ist es, auch mit der Helen-Keller-Schule in Damp zu kooperieren, gemeinsam zu trainieren und zu zocken“, sagt Sportvorstand Oesterle. „Gerade PC-Spiele erleichtern Inklusion ja wunderbar und bauen Berührungsängste ab.“

Eine solche Sparte aufzubauen wäre ohne die Förderung der Landesregierung für eSports nicht möglich. „Damit einher geht auch, dass wir uns schulen lassen, um die Geräte aktiv nur gesundheitlich unbedenklich zu nutzen – und sowas wie Online-Spielsucht zu verhindern ohnehin“, sagt Sportvorstand Oesterle. „Zu unserem Konzept gehört, dass unsere eSportlerinnen und -Sportler nicht durchdaddeln, sondern sich auch durchdehnen, immer wieder bewegen und Bildschirmpausen einlegen. Dafür wird unser Spartenleiter schon sorgen.“


 

Foto: Der neue Spartenleiter eSports Simon Koglin (links) mit SVS-Vorstand
Christoph Oesterle - Foto S. Harms / SVS

 

Nachfragen: bitte an Chr. Oesterle, 0152 27410258

eSport-Spartenleiter Simon Koglin (links) mit SVS-Vorstand Christoph Oesterle - Foto SVS,

17.11.2022
Zur Frage, wie der SV Schwansen es mit der WM in Katar hält

Viele im SV Schwansen lieben den Fußball. Und wir tun als Verein viel dafür, dass dieses Spiel bei uns gespielt werden kann – von kleinen und großen Menschen, dicken und dünnen, jungen und alten, weiblichen und männlichen und allen anderen. Bei uns gibt es ehrlichen Fußball auf einem echten Grasplatz mit Ostseewind und Zuschauer*innen hinter der Bandenwerbung. Wir tun das aus Liebe zum Spiel.

Wir schauen auch gerne hochklassigen Fußball, ob im Stadion oder am Bildschirm. Uns stößt aber auf, wie dieses schöne Spiel auf nationalen und internationalen Ebenen verkauft wird – im Wortsinn. Der Kommerz rund um den Ball überschreitet längst alle Grenzen. Und Katar ist seine Perversion. Die Stichworte dazu können wir seit Wochen lesen: eine mit Bestechungsgeldern offensichtlich erkaufte WM zur Glühweinzeit; tausende tote "Gast"-Arbeiter; mangelnde Menschen- und Frauenrechte; heruntergekühlte Stadien in der Wüste, die ab Januar wieder abgerissen werden; gesponsorte Jubelfans; und ein FIFA-Chef, der seinen Zweitwohnsitz in Katar pflegt, was praktisch ist, weil gegen ihn Schweizer Sonderstaatsanwälte ermitteln.

Wir hoffen inständig, dass diese absurden Auswüchse der FIFA zu Widerstand und zu Reformen führen – im DFB, in der Wirtschaft, in der Politik.

Und doch lieben viele von uns das Spiel und, als einen seiner Höhepunkte, eine Weltmeisterschaft. Sie lässt uns zusammen kommen und gemeinsam feiern. Und so wie Millionen Fans fühlen auch wir vom SV Schwansen uns daher ab kommender Woche in der Zwickmühle. Wir finden, dass unser Pächter Kai einen halbwegs gangbaren Weg versucht.

„Dass die WM in Katar total falsch läuft, ist klar“, sagt Kai Fehlau, Betreiber des SVS-Sportheims in Waabs. „Aber ich werde einige Spiele hier zeigen und abwarten, wie die Resonanz ist. Natürlich hängt es auch vom Spielplan ab: Deutschland gegen Spanien zum Beispiel geht gut, das wird Sonntag 20 Uhr angepfiffen. Aber Deutschland gegen Japan am kommenden Mittwoch um 14 Uhr – da sehe ich den Sinn nicht.“

Fehlau plant zudem eine Aktion zum gemeinsamen Kicken-Gucken. „Auf die Theke kommt eine Spardose im Fußballformat und daneben eine Info, die wir auch vor jedem Spiel ansagen werden: Wir finden es super, wenn in die Spardose für jedes WM-Tor ein Euro hineinfällt. Das spenden wir nach der WM an die Berliner Nichtregierungsorganisation ‚Discover Good’. Die arbeitet weltweit nach dem Motto ‚Frauen stärken durch Fußball‘.“ Denn beim SV Schwansen spielt ja auch ein tolles Frauenteam, und es ist unfassbar, dass dieser Sport in vielen Ländern für Frauen noch verboten ist.

Dann schiebt Fehlau noch nach: „Tore für Gutes – das ist jetzt nicht der Königsweg, aber die WM zu behandeln wie bisher geht auch nicht. Und natürlich“, grinst er, „passen pro Tor auch zwei Euro in die Spendendose.“

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Beim SV Schwansen lässt sich jetzt prima darten – Mitwerfende willkommen!

Text und Fotos von Søren Harms
 

Falls Du nicht viel Zeit zum Lesen hast, kommt hier

DIE KURZE VERSION:

 

Der SV Schwansen bietet neuerdings Darts an. Wer das Werfen von Pfeilen auf eine Scheibe schon immer ausprobieren oder verfeinern wollte, kann das jetzt immer dienstags und mittwochs tun, und zwar jeweils von 18 bis 22 Uhr im Dörphus (Mühlenstraße 1 in Kleinwaabs). Es läuft Musik dort, es gibt kalte Getränke und Automaten, die mitzählen (2€-Münzen willkommen!). Erfahrene Darterinnen und Darter des „DC Schön Daneben“ trainieren mit, freuen sich über Neugierige jeder Spielstärke und verraten Tipps und Tricks, wenn jemand das möchte. Anfänger*innen sind ausdrücklich willkommen! 

 

Falls Du Bock auf Mehr hast, kommt hier
DIE LANGE VERSION:

 

Darts ist ein einfaches Spiel. Man schiebt den Fuß auf eine Linie. Man zielt drei Mal. Man wirft drei Mal. Dann stecken drei Pfeile im Brett. Man zieht sie raus, und der oder die Andere ist dran.

 

Das ist die eine Wahrheit. Darterinnen und Darter hören sich diese Beschreibung an und schauen dann ungefähr so begeistert wie Fußballer, deren Spiel erklärt wird mit „22 Leute laufen einem Ball hinterher und schießen ihn in ein Tor oder in das andere.“ Wenn es gut läuft, ziehen sie nur eine Augenbraue hoch.

 

Denn die Beschreibung stimmt zwar irgendwie. Aber irgendwie auch gar nicht: Beides, das Darts-Spiel wie das Fußball-Spiel, sind natürlich um einiges komplizierter. Steeldarts oder Softdarts? Und falls Softdarts: Sollen sie 14 Gramm wiegen, 18 Gramm, 21 Gramm? „Es kann ein Jahr dauern, bis du weißt, mit welchem Pfeil du gut werfen kannst, welcher also zu dir passt“, sagt Sven Zink, 53 und Team-Kapitän beim Sportverein Schwansen.

 

Und während der Laie aufs „Bullseye“ zielt, auf den roten Punkt in der Mitte des kreisrunden Bretts („Board“), nehmen Ligaspieler die dreifache 20 oder dreifache 19 ins Visier. „Gibt mehr Punkte“, sagt Spartenleiter Karsten Becker. „Außerdem sind die Triple-Felder etwas größer und daher leichter zu treffen als das Bullseye. Und falls der Dart nur knapp daneben geht, steckt er wahrscheinlich in der einfachen 20 oder 19 – immer noch ein guter Wurf.“

 

Neugierige dürfen einfach probieren

 

Doch das sind alles Fragen auf Ligaspielniveau, Neugierige und Fortgeschrittene müssen sich darum vorerst nicht kümmern. Erstmal geht’s um den Spaß. Die Musik läuft. Ein Getränk steht bereit. Man tritt auf die Linie, 2,37 Meter vom Brett entfernt, und wirft Darts (engl. „Wurfpfeile“), bestehend aus Spitze, Pfeilkörper und dem "Flight", einem kreuzförmigen Plastikfähnchen, das den Flug stabilisiert. Die „Softdarts“, die auch die Waabser nutzen, besitzen eine Plastikspitze. Der Automat zählt die Punkte. Den Rest erklären die altgestandenen Spieler vom „DC Schön Daneben“ gerne – wer Tipps möchte, bekommt sie.

 

Ausdrücklich gilt: Jede und jeder kann dienstags und mittwochs ab 18 Uhr im Dörphus Kleinwaabs mitdarten. Das Dörphus-Team hat sie überaus freundlich aufgenommen und den Raum umgestalten lassen, damit die Automaten hineinpassen. „Das sind einfach schöne Abende hier“, sagt Karsten. Der 48-Jährige kommt aus Thumby hierher. „Wir nehmen uns nicht so ernst, da kommt schon mal ein locker-flockiger Spruch. Der Zusammenhalt als Mixed-Team ist super. Wir freuen uns aber auch über jeden, der Darts ausprobieren möchte.“ Und wer Spaß daran findet, kommt einfach wieder und füllt den Aufnahmeantrag des SV Schwansen aus.

 

„DC Schön Daneben“, allein der Teamname macht klar: So ernst geht’s hier nicht zur Sache. Das zeigen auch die Spielernamen, die auf den frisch-orangen Shirts aufgedruckt sind (Dank an die Unterstützer Campingplatz Karlsminde und Waabs Mühle!): Der baumlange Karsten wird „Bonsai“ gerufen. Der 46-jährige Torben Storm ist „Häsi“, weil er mal zwei Zwergkaninchen hatte. Und Sven Zink hat seit seiner Zeit im Schwarzwald den Kampfnamen „Fischkopf“ weg, weil dort unten alle so heißen, die nördlich des Mains geboren sind.

 

Darts boomt analog und digital

 

Aber Ligaspiele gewinnen, das wollen sie dann schon auch in Waabs. Sie kennen das Gefühl, wenn im Match wichtige Würfe ge- oder auch misslingen, das Adrenalin im Trikot, das Mitfiebern des ganzen Teams. Und wenn es nicht läuft? „Es gibt Spiele“, sagt Karsten, „da treffe ich mit meinen 16-Gramm-Pfeilen gar nicht, dann wechsele ich schon mal auf 18 Gramm.“ Und Sven ergänzt: „Mache ich genauso. Das darfst Du laut den Regeln, kein Problem. Wenn es nicht läuft, musst Du eben irgendwas ändern. Darts ist ne Kopfsache.“

 

Das Team hat beobachtet, wie die Popularität des Sports in den vergangenen Jahren explodiert ist, ob in der Freizeit-C-Liga oder ganz oben. Wenn nicht gerade eine Pandemie dazwischenfunkt, füllt die Tour der Professional-Darts-Corporation (PDC) in Europa mittlerweile die Hallen. Und Millionen verfolgen die Pfeilewerfer am Bildschirm.

 

Während die Halle hinter ihnen kocht, werfen die Profis dabei präzise wie ein Uhrwerk. Karsten, Sven, Torben sind sehr zufrieden, wenn sie mit ihren drei Pfeilen einen Punkteschnitt von 40 erreichen – der aktuelle Weltmeister Peter „Snakebite“ Wright landete Anfang 2022 im WM-Finale einen Schnitt von 98 Punkten. „Und da war er nicht mal an seinem Limit“, sagt Torben.

 

Konzentration wichtiger als Alter und Körperform

 

Ein Vorteil des Sports: Darten geht mit jedem Alter. Wright zum Beispiel ist 51 Jahre alt. Im Januar warf der Schotte nach zwei Stunden und 15 Minuten eine Doppel-16 und stemmte danach einen Riesenpokal in die Luft – vor 3000 johlenden Fans im Londoner Alexandra Palace, dem „Ally Pally“. Außerdem erhielt Wright ein Preisgeld von 500.000 britischen Pfund.

 

Dass zuvor sein Konkurrent Michael „Bully Boy“ Smith in dem Match 24 Mal (!) eine 180 geworfen hatte? Ein toller Rekord, aber auch tragisch, denn Smith verlor dennoch – und damit bereits sein zweites WM-Finale. „Welch ein Match! Wer hätte gedacht, dass es spannend sein kann, zwei Männern beim Pfeilewerfen zuzusehen?“, schrieb ein Internet-Nutzer namens „Fußballlaie“ nach der Partie. Das Trostpflaster, das Smith nach jeder Finalniederlage erhielt, betrug immerhin jeweils 200.000 Pfund. Und Smith ist zwei Jahrzehnte jünger als Wright. Er hat noch Zeit.

 

Darts ist zudem ein Sport, in dem es auf andere Dinge ankommt, als schnell oder weit laufen zu können. Der dreifache Weltmeister Michael van Gerwen wurde nicht nur wegen seines grünen Trikots öfter mit „Shrek“ verglichen, einer Zeichentrick-Figur mit doch eher klobigem Körperbau. Van Gerwen sagt: „Ich war ein miserabler Fußballer. Ich war Verteidiger, aber ich hätte 24 Stunden am Tag trainieren können, es hätte nicht gereicht. Ich musste etwas anderes finden.“

 

Er fand Darts.

Die D-Jugend und C-Jugend des SV Schwansen freuen sich über neue Trainingsanzüge!

Die Besitzer und Betreiber des Automuseums Collection Schwansen auf Hof Schurrum in Thumby, Patrik Leisau und Mike Reinicke, haben die Jugendabteilung des SV Schwansen großzügig unterstützt. Dafür ein ganz herzliches „Dankeschön“ den beiden Sponsoren!

So konnten beide Teams komplett mit Trainingsanzügen ausgestattet werden! Das betrifft circa 40 Spieler und Spielerinnen sowie die Trainer und Betreuer. 

Die C-Jugend (Jahrgänge 2007/08) spielen in der Kreisklasse A und belegen einen Mittelfeldplatz. Für die neue Saison werden noch zusätzliche Spieler und Spielerinnen (Jahrgänge 2008/2009) gesucht!

Trainingszeiten sind montags und mittwochs 17:00 bis 18:30 Uhr in Waabs

Trainerteam: Oliver Feußner    Yannick Feußner     David Klippe

 

Die D-Jugend (Jahrgänge 2009/10/11) hat die Saison in der Kreisklasse C als ungeschlagener Sieger abgeschlossen! Auch hier sind neue Spieler/innen Willkommen! Ein besonderes Erlebnis für das Team war ein gemeinsamer Besuch der Bundesligapartie (2.) bei Holstein Kiel im letzten Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg!

Trainingszeiten sind am Dienstag und Donnerstag von 17:00 bis 18:30 Uhr in Waabs

Trainerteam: Hauke Traulsen   Thorsten Koppelwieser   Jürgen Schreiber

 

Beide Teams tragen ihre Heimspiele in Waabs aus!
Wobei geplant ist diese als Vorspiele vor den Herren auszutragen!

Außerdem planen wir für 2023 eine Teilnahme am DANA-Cup in DK, eines der größten internationalen Jugendturniere in Europa!

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Mitteilung vom 10.05.2022

Stadionbesuch der D-Jugend Holstein Kiel - 1.FC Nürnberg
am 8. Mai 2022

 

Bestes Wetter, super Stimmung und ein Sieg von Holstein Kiel beim letzten Saisonspiel gegen den 1. FC Nürnberg: Ein bleibendes Erlebnis für die 18 Kinder und 4 Betreuer der D-Jugend der SV Schwansen. Busfahrt und Stadioneintritt wurden aus der Vereinskasse, von der Ehrenwerten Gesellschaft und privaten Spendern finanziert. Eine glückliche Mannschaft wird sich noch lange an das torreiche Spiel, die Fotos vor dem Mannschaftsbus der Holstein-Kicker und mit Maskottchen Stolle und das tolle Gemeinschaftserlebnis erinnern.

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Mitteilung vom 09.07.2021 

FC St. Pauli Fußballcamp

Das FC St. Pauli Fußballcamp findet auf dem Hauptsportplatzgelände unseres Vereins statt und kommt sowohl bei den 19 teilnehmenden Kids als auch bei den Eltern und Funktionären des Vereins sehr gut an! Das St. Pauli Trainer-Duo macht einen ganz klasse Job mit einem hervorragendem Training! Wir hoffen sehr, dass wir die beiden im kommenden Jahr wieder auf unserem Platz begrüßen dürfen. 

Weitere Eindrücke findet ihr in unserer Galerie. 

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Mitteilung vom 02.07.2021 -
Nach dem tollen Osterferienspaß des familienzentrum damp&rundum ist der SV Schwansen weiterhin Kooperationspartner beim Ferienspaß für Kinder in  der zweiten Juli-Hälfte. 

In Block 3 (a und b) sind noch einige Plätze frei! Anmeldungen bitte direkt über www.balteckbars.de bzw. www.slowboost.de

Für Block 1 und 2 kann ab dem 19.07.2021 nachgefragt werden, ob Plätze frei geworden sind. 

Mitteilung vom 15.06.2021 -
Update und Mitteilung zu dem FC St. Pauli Rabauken Fussballcamp! 

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Mitteilung vom 17.03.2021 -
Wir als Sportverein und das Familienzentrum damp & rundum laden ganz herzlich zu unserem gemeinsamen Oster-Ferien-Spaß ein! Untenstehend findet ihr einige weitere Informationen. 

Wir freuen uns auf eure Anmeldung! 

Mitteilung vom 16.03.2021 -
Update und Mitteilung zu dem FC St. Pauli Rabauken Fussballcamp! 

Mitteilung vom 10.03.2021 -
Der Spielbetrieb der laufenden Saison wurde aufgrund der aktuellen Situation annulliert! Wir freuen uns über die möglichen Alternativen und bleiben selbstverständlich höchst motiviert!

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DorfFunk - dein regionaler Infokasten! 

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19.12.2020

Wir freuen uns Euch mitteilen zu können, dass die FC St. Pauli Rabauken Fußballschule Ihren Weg vom 12.04. bis 16.04.2021 zu uns findet! 

Alle weiteren Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt es unter dem folgenden Link: SV Schwansen – FC St. Pauli Fußballschule

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Neue Trikots für Schwansener D-Jugend

28.09.2020

 

Die D-Jugend der Spielgemeinschaft SG Schwansen kann sich auf dem Fußballfeld ab sofort in neuen Trikots präsentieren. Die Zimmerei Christian Schäfer aus Eckernförde hat die Nachwuchsspieler der D1- und D2-Jugend mit einem Satz hochwertiger Fußballtrikots ausgestattet. Für die Unterstützung bedankten sich die jungen Spieler persönlich mit einem ganz besonderen Geschenk bei Geschäftsführer und Firmeninhaber Christian Schäfer.

 

„Ich habe selbst über 20 Jahre in Waabs Fußball gespielt und verbinde viele tolle Erinnerung an die Zeit in dem Verein“, erklärt Schäfer seine Motivation für das Trikot-Sponsoring. „Fußball verbindet. Und die einheitlichen Trikots sind ein schönes Zeichen für die Jungs, dass sie Teil eines Teams sind.“

 

Genau dieses Wir-Gefühl möchte der Meisterbetrieb mit seinem Engagement für die SG Schwansen  stärken. „Der Verein leistet tolle Jugendarbeit“, lobt Christian Schäfer. „Die Trainer schaffen es, die Kinder auf spielerische Weise an den Fußballsport heranzuführen und ihnen gleichzeitig den Teamgedanken zu vermitteln.“ Schließlich sei es doch das Miteinander, das das Leben auf dem Land ausmacht. „Wenn wir als heimisches Unternehmen dies unterstützen können, tun wir das wirklich gern.“

 

Bereits vor einigen Jahren hatte Schäfer mit zwei weiteren Sponsoren die Alt-Herrenmannschaft des TSV Waabs mit neuen Trikotsätzen ausgestattet.

WIR SAGEN DANKE, CHRISTIAN!

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Mitteilung vom 23.09.2020 -
Schleswig-Holstein läuft weiter!

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Pressemitteilung des VfL Damp-Vogelsang und des TSV Waabs

Sporty Girls

06. Mai 2020

Mit Abstand das Beste!

Am 9. Mai laden VfL und TSV zum Zumba-Workout – natürlich nach den neuen Vorgaben 

Der VfL Damp-Vogelsang und der TSV Waabs wollen ihren Mitgliedern schnellstmöglich wieder viel Sport bieten. „Trainings müssen draußen stattfinden und die Teilnehmenden einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. So gibt es der Landessportverband vor“, sagen die beiden Vorsitzenden Jörg Eckholt und Matthias Gronwald. „Wir haben unsere Übungsleiterinnen und -leiter gebeten, an einem Programm zu feilen, das diese Vorgaben einhält, zu ihrer Sparte passt, wieder für Fitness sorgt – und Spaß macht sowieso.“

Natürlich wissen die Vorstände, dass Wind für Sportarten wie Badminton oder Tischtennis ein Graus ist, dass es für Hockergymnastik noch reichlich kühl draußen sein kann und Fußball ohne Körperkontakt eher taktisch bleiben wird. „Aber immerhin, wir kommen alle wieder in Bewegung“, so Gronwald und Eckholt.

Und das wollen die beiden Vereine feiern – natürlich mit Sport nach den neuen Regeln, also draußen und mit Abstand: Am Samstag, den 9.5. wird Zumba-Trainerin Daniela Glandien um 11 Uhr auf dem Sportplatz Vogelsang mit Musik alle Interessierten und Neugierigen, Tanzkönige und Bewegungsmuffel anfeuern, die Corona-Müdigkeit aus den Beinen zu schütteln! Beim Zumba werden Tanzschritte und coole Moves zu Latino-Rhythmen und aktuellen Chart-Hits ausgeführt; ein Dance Workout für den gesamten Körper mit einfachen Choreographien, die Gleichgewicht und Koordination verbessern. „Zumba Gold ist deutlich langsamer und daher wirklich für jedermann geeignet“, lockt Glandien.

Beide Vorstände haben zudem beschlossen, ihren Übungsleiterinnen und -leitern einmalig 100 Euro zu zahlen – eine Art Corona-Pauschale für die vergangenen sieben Wochen. Denn VfL und TSV wollen auch in der Krise ihrem Trainerteam die Treue bewahren. „Unsere Mitglieder sind uns ja derzeit wunderbar treu, obwohl wir so lange keinen Sport anbieten durften“, sagen die beiden Clubchefs. „Das freut uns sehr! Und wir sind überzeugt davon, dass sie diesen Schritt ebenso richtig und wichtig finden. Denn ohne Trainerinnen und Trainer sind die besten Clubs nichts.“

Oder bald: der beste Club. Denn Notar Kai-Uwe Holmer hat den Antrag auf Verschmelzung der beiden Vereine zum „SV Schwansen“ jüngst beim Vereinsregister eingereicht.


Pressetext: Søren Harms. Für weitere Informationen:
Jörg Eckholt, VfL Damp-Vogelsang 0172.424 58 34
Matthias Gronwald, TSV Waabs 0151.52 30 10 55

Übungsleiter/in für unser Kindertanzen gesucht 

05.03.2020

Damit sich die Kinder in unserem Verein weiterhin sportlich betätigen und aktiv sein können, suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Übungsleiter/in für unser Kinderturnen. 

Die bisherige Hallenzeit war donnerstags, 17:00 bis 17:30 Uhr. Hier kann sich aber abgesprochen werden. 

Hoffentlich konnten wir dein Interesse wecken! Wir freuen uns auf deinen Anruf, um alles Weitere besprechen zu können. Nicht zögern! Übungsleiter/in werden! 

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